Ist Ihr Unternehmen nachhaltig und zukunftsfähig aufgestellt?

Herzlich Willkommen zum Nachhaltigkeits-Check Ihres Unternehmens.
Wir untersuchen mit Ihnen die Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit Ihres Unternehmens in 4 Bereichen:

  • Unternehmensauftrag und Strategie
  • Produkte und Dienstleistungen
  • Unternehmenskultur und Führung
  • Nachhaltigkeitsmanagement und Berichterstattung

Die Inhalte des Nachhaltigkeits-Checks beruhen auf unserer Zusammenarbeit mit ca. 150 Unternehmen, die wir in den letzten 10 Jahren begleiten durften.

Der Check umfasst 37 Aussagen, bei denen Sie bitte angeben, inwieweit sie auf Ihr Unternehmen zutreffen. Wenn Sie bei der Einschätzung unsicher sind, vertrauen Sie Ihrer Intuition und entscheiden Sie sich für das am ehesten Passende. Die Bearbeitung wird ca. 15-20 Minuten in Anspruch nehmen.

Die Auswertung zeigt Ihnen die Positionierung Ihres Unternehmens in jedem der vier oben genannten Bereiche. Auf Grundlage Ihres spezifischen Ergebnisses erhalten Sie anschließend zu jedem Bereich Anregungen für mögliche nächste Schritte, um auf Ihrem unternehmerischen Weg weiter zu gehen.

Die Auswertung wird Ihnen unmittelbar nach Ihren Eingaben per E-Mail zugesandt.

Name der Firma
Vor- und Nachname
Job | Titel
E-Mail-Adresse
Newsletter
PDF-Filename
Name gesendet
Mail gesendet
Unique ID

I.

Unternehmensauftrag und Strategie

II.

Produkte und Dienstleistungen

III.

Unternehmenskultur und Führung

IV.

Nachhaltigkeits-
management und
-berichterstattung
1. Das Unternehmen hat ein langfristig orientiertes Leitbild (Mission, Vision, Werte…), das innerbetrieblich vereinbart, klar beschreiben und nach außen kommuniziert wird.
2. Alle Stakeholder (Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten, Eigentümer, Gemeinde- und Regionalverwaltung, die Öffentlichkeit…) sind im Unternehmensleitbild eingebunden und ihre Bedürfnisse werden berücksichtigt.
3. Die Verwirklichung des Unternehmensleitbildes trägt bei zu einer lebenswerten Welt für heutige und zukünftige Generationen.
4. Das Unternehmen nimmt in seiner Branche und in seinem Umfeld eine gesellschaftspolitische, gestaltende Rolle ein, die weit über wirtschaftliches Eigeninteresse hinausgeht.
5. Das Unternehmensleitbild ist in den Strategien aller wesentlichen Unternehmensbereiche (z.B. Vertrieb/Marketing, Personal, Produktion, Umweltmanagement, Logistik, etc.) verankert und wird dort zielstrebig umgesetzt.
6. Es findet eine regelmäßige Auseinandersetzung mit Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit, Stärken, Schwächen, Risiken, Chancen und Trends statt.
7. Das Geschäftsmodell ist klar definiert und erfolgreich im Sinne einer Balance ökologischer, ökonomischer und sozialer Ziele.
8. Veränderungs- und Innovationsprozesse werden bewusst gestaltet und gesteuert, damit das Unternehmen zukunftsfähig bleibt.
9. Das Unternehmen ist eine lernende Organisation, weil z.B. konstruktiv mit Fehlern umgegangen wird und eine offene Reflexions- und Feedbackkultur herrscht.
10. Lieferanten von Produkten und Dienstleistungen werden konsequent auf ökologische Aspekte überprüft und dementsprechend ausgewählt.
11. Lieferanten von Produkten und Dienstleistungen werden konsequent auf soziale Aspekte (z.B. Arbeitsbedingungen, Menschenrechte, Korruption, Beziehungen mit der lokalen Gemeinschaft…) überprüft und dementsprechend ausgewählt.
12. Ökologische Aspekte, wie der schonende Umgang mit Energie und Ressourcen und die Wiederverwertbarkeit aller Materialien am Ende der Nutzungsdauer, spielen in der Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen eine wichtige Rolle.
13. Dank einer umfassenden Bestandsaufnahme ist sich das Unternehmen der ökologischen und sozialen Auswirkungen der von ihm angebotenen Produkte und Dienstleistungen bewusst, z.B. werden die ökologischen Auswirkungen der Produkte über das gesamte Produktleben gemessen.
14. Strategien und Maßnahmen zur Minderung der negativen ökologischen und sozialen Auswirkungen der angebotenen Produkte und Dienstleistungen sind deutlich formuliert und werden zielstrebig umgesetzt.
15. Das Unternehmen investiert in Innovation, Forschung und Entwicklung zur Verbesserung seiner ökologischen und sozialen Bilanz.
16. Das Unternehmen kooperiert regelmäßig mit seinen Partnern, um die gesamte Wertschöpfungskette nach ökologischen, sozialen und ethischen Gesichtspunkten auszurichten und Ansätze der Kreislaufwirtschaft zu fördern.
17. Vertrieb und Marketing sind werteorientiert und zeichnen sich z.B. durch Dialogbereitschaft, Glaubwürdigkeit und Transparenz aus.
18. Das Unternehmen setzt sich laufend mit den Bedürfnissen seiner Kunden auseinander und bezieht sie in den Innovationsprozess ein.
19. Mitarbeiter werden umfassend und dauerhaft in der Entwicklung ihrer persönlichen Stärken, fachlichen Qualifikationen und ihrer Kooperationsfähigkeit unterstützt, z.B. durch Weiterbildungsangebote, Mitarbeitergespräche und eine offene Feedbackkultur.
20. Das Unternehmen fördert aktiv die Selbststeuerung der Mitarbeiter und Teams, so dass sie ihre Ziele und Arbeitsabläufe weitgehend eigenverantwortlich bestimmen können.
21. Es findet eine intensive und kontinuierliche Auseinandersetzung mit für das Unternehmen passenden Führungsmodellen statt.
22. Abteilungsübergreifendes Lernen und Begegnungsmöglichkeiten der Mitarbeiter werden intensiv gefördert, z.B. durch kollegiale Beratung, eine offene Feedbackkultur etc..
23. Die Mitarbeiter haben eine hohe Kompetenz im Umgang mit potenziell belastenden Situtationen wie z.B. Stress und können konstruktiv und wertschätzend mit Gefühlen wie Ärger, Angst oder Scham bei sich und bei ihren Kollegen umgehen.
24. Bei Besprechungen werden bewusst den jeweiligen Zielen und Teilnehmern angepasste Formate eingesetzt, wie z.B.  klassische Meetings mit Tagesordnung, offene Dialogrunden, Zweier- oder Dreiergesprächen, Verlangsamung oder Beschleunigung des Gespräches o.Ä..
25. Bei Entscheidungen werden bewusst der jeweiligen Situation angepasste Methoden zur Entscheidungsfindung eingesetzt, wie z.B. hierarchische Entscheidung, Mehrheitsentscheidung, Konsens, systemisches Konsensieren (Widerstandsabfrage) o.Ä..
26. Die Mitarbeiter können gut mit kollegialen Konflikten umgehen und lösen sie gemeinsam in großer gegenseitiger Wertschätzung.
27. Betriebliche Daten wie z.B. Gehälter, die finanzielle Situation des Unternehmens sowie Informationen über Entscheidungen der Führungsgremien sind für alle Mitarbeiter transparent und zugänglich.
28. Die Unternehmenskultur wird immer wieder auch mit Hilfe einer externen Sicht auf den Prüfstand gestellt (z.B. Bewerbung als "Great Place to Work") und auf dieser Grundlage werden konkrete Maßnahmen entwickelt.
29. Über gesetzliche Mindestanforderungen hinaus schafft das Unternehmen eine gesunde Arbeitswelt, in der neben Faktoren körperlicher Gesundheit auch soziale und psychologische Faktoren berücksichtigt sind.
30. Eine umfassende Nachhaltigkeits-/ Corporate Responsibility-Strategie ist entwickelt worden mit entsprechenden messbaren Zielen in verschiedenen Handlungsfeldern. Der Fortschritt des Unternehmens wird jährlich mit diesen Zielen abgeglichen.
31. Die Stakeholder-Interessen sind bekannt und es erfolgt ein mindestens jährlicher Dialog mit den wichtigsten Stakeholder-Gruppen.
32. Nachhaltigkeits-/ Corporate Responsibility-Ziele und -Maßnahmen werden systematisch dokumentiert und sowohl intern als auch extern kommuniziert, z.B. mittels eines Nachhaltigkeitsberichts oder einer umfangreichen Online-Dokumentation.
33. Die Nachhaltigkeits-/ Corporate Responsibility-Handlungsfelder des Unternehmens decken wesentliche Themenbereiche wie Umwelt und ökologische Nachhaltigkeit, Mitarbeiterzufriedenheit und -zugehörigkeit, Arbeitsbedingungen und Menschenrechte, Ethik und Compliance sowie soziales Engagement sehr gut ab.
34. Im Unternehmen gibt es eine wirksame Nachhaltigkeits-/ Corporate Responsibility-Organisation, die über genügend Ressourcen zur Umsetzung der gesetzten Ziele verfügt, wie z.B. eine Fachabteilung oder Fachausschüsse, einen Beauftragten, Botschafter oder Ansprechpartner etc..
35. Die Nachhaltigkeits-/ Corporate Responsibility-Strategie und -Handlungsfelder sind jedem Mitarbeiter bekannt, dienen als Leitlinien für ihre tägliche Arbeit und werden in Workshops und Meetings-Formaten regelmäßig thematisiert.
36. Die Geschäftsleitung nimmt die Rolle eines entscheidenden Akteurs ein, engagiert sich direkt für die Entwicklung und Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie, unterstützt die entsprechenden Aktivitäten des Unternehmens und geht selbst aktiv mit gutem Beispiel voran.
37. Durch die externe Nachhaltigkeits-/ Corporate Responsibility-Kommunikation werden Kunden und Partnern die konkreten Vorteile des Engagements aufgezeigt und sie werden ermutigt, sich selbst nachhaltig zu verhalten.
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